Dieses Beispiel zeigt ein Projekt für eine Geschäftsberatung und Einrichtungsplanung für das Unternehmen Goldschmidt & Friends GmbH.
Zu seinen Kunden gehören DAX-30-Unternehmen, namhafte Mittelständler sowie renommierte Global Player.
Sein neues Buch "Shake your life" erzählt in einem erfrischenden Mix
über Leistungskraft und Lebensglück. Die Geschichten erzählen aus dem Leben und inspirieren mit anregenden Zutaten aus Brunos Jangada Bar, seinen ganz persönlichen Lebenscocktail zu finden und zu kreiren.
Hintergrund und Ausgangssituation
Das Gemeinschaftsbüro in einer Gesamtgrösse von 110qm, das mehrere Parteien beinhaltete, bestand aus 2 ehemaligen Wohneinheiten, die zueinander geöffnet wurden.
Das Unternehmen Goldschmidt & Friends bekam hier innerhalb des Bürotrakts neue Büroräume. Das bisherige Büro sollte nun für Verwaltung und Buchhaltung genutzt werden. Die neuen Räume sollten speziell für Herrn Goldschmidt selbst, zur Teambesprechung dienen und gleichzeitig auch einen Platz zum Entspannen und Ankommen bieten.
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Bei meiner ersten Besichtigung stellte ich fest, dass das Energieniveau der Räume nach meinem Gefühl bei 50/50 lag. D.h. 50 % förderlich und 50% stagnierend. Das Raumgefühl entstand einerseits durch die Lichtqualität, also Helligkeit und Farbe, den Proportionen der Räume und Aufteilungen und auch der Dichte des Mobiliars, die einerseits einen Eindruck von "zu voll" und an anderer Stelle von "zu leer" vermittelten. Zu voll heisst: Überlastung, Überforderung, zu viel (Information) gleichzeitig, schwierig sich zu konzentrieren, es reiben sich zu viele Dinge aneinander... Zu leer heisst: Vergessen worden zu sein, vernachlässigt, nicht gesehen werden und eventuelle Möglichkeiten nicht zu nutzen...
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Das Betriebsklima war für die Raumverhältnisse überraschend gut, da sich der "Chef" und zwei weitere Mitarbeiter, zwar in teilweise unterschiedlichen Arbeitszeiten, einen Raum und Arbeitsplatz teilten. Dies kann nach meiner Ansicht nur auf einer sehr förderlichen und passenden menschlichen Ebene grösstenteils kompensiert werden, da eine solche Arbeitssituation im Regelfall zu Konflikten führt. Tatsächlich stellte es sich heraus, das Herr Goldschmidt sich genau die Mitarbeiter ausgesucht hatte, die sehr gut zu ihm passen bzw. ihn fördern. Dies konnte ich mit Hilfe der chinesischen Astrologie ermitteln, bei deren Analyse deutlich wurde, dass die Mitarbeiter genau die "Elemente" (aus der Fünf Elemente Lehre) zu einem grossen Anteil besitzen, die Herrn Goldschmidt fehlen und die ihn somit auf dem sogenannten "Nährungszyklus" der Fünf Elemente, optimal unterstützen.
Dennoch fehlte Herrn Goldschmidt der Raum, um sozusagen anzukommen und zu bleiben, da es diesen Platz im Büro offensichtlich nicht gab. Seine zahlreichen Vorträge erfordern ausgiebige Reisen, die zwar den Mitarbeitern ein mehr an Arbeitsraum verschaffen, für ihn war es aber oberste Priorität einen eigenen Raum zu bekommen, der einerseits Kreativität und Flexibilität fördert und auch, wie oben genannt, einen Platz, der gleichzeitig eine stabile Basis für Erhohlung und Entspannung bietet.
Was ihm aus der Fünf Elemente Lehre deutlich fehlte, war das Element "Erde", dass sich in den Farben als Gelb- und Brauntöne, in den Formen stabiler Objekte, wie auch der Trittfestigkeit des Fussbodens wiederfindet. Hier war der Fussboden durch einen Wasserschaden aufgesprungen und im Allgemeinen vorher nicht sehr stabil. Die Festigkeit eines Untergrunds vermittelt uns unmittelbar ein Gefühl von Erdung und Stabilität.
So war es auch zu erklären, dass für ihn ein "Gelbton", der im Aussenauftritt (Werbung und Marketing) des Unternehmens zu sehen ist, von besonderer Bedeutung war.
Diese sogenannte fehlende Erde war nun auch an verschiedenen Stellen der Büroräume zu finden, wie beispielsweise in einer Störung der "Mitte" des Gesamtgrundrisses. Exakt dort lag die Eingangstür, die durch ihre häufige Bewegung, im übertragenen Sinn die Mitte des Menschen (Solarplexus), in eine übermässige Bewegung bringt.
Ist diese Mitte ruhig und zentriert, so sind wir auch in unserer Mitte und unserem Selbst gefestigt und ruhig. Sich in der eigenen Mitte zu befinden, bedeutet sich in seinem "Inneren" zuhause zu fühlen und die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, die sogenannten Bauchentscheidungen, die einem intuitiv den Weg weisen, was für einen selbst und auch als Führungspersönlichkeit für das Unternehmen richtig ist.
Weiter war die fehlende Erde auch im Empfangsbereich, der im Südwesten liegt, zu finden. Der Südwesten entspricht einer "weiblichen Erde", dem Empfangen und dem "sich kümmern" um andere. Also ein mütterliches Prinzip.
Im Falle eines Unternehmens bedeutet dies, sich um das Wohl der Mitarbeiter zu kümmern.
Dieser Bereich wurde durch eine seitlich davor liegende Teeküche
"blockiert" und als ein Raum wahrgenommen, der nicht so richtig nutzbar war und abgeschieden oder getrennt schien.
Der Empfangsbereich Massnahmen und Gestaltung
Dennoch fehlte Herrn Goldschmidt der Raum, um sozusagen anzukommen und zu bleiben, da es diesen Platz im Büro offensichtlich nicht gab. Seine zahlreichen Vorträge erfordern ausgiebige Reisen, die zwar den Mitarbeitern ein mehr an Arbeitsraum verschaffen, für ihn war es aber oberste Priorität einen eigenen Raum zu bekommen, der einerseits Kreativität und Flexibilität fördert und auch, wie oben genannt, einen Platz, der gleichzeitig eine stabile Basis für Erhohlung und Entspannung bietet.
Was ihm aus der Fünf Elemente Lehre deutlich fehlte, war das Element "Erde", dass sich in den Farben als Gelb- und Brauntöne, in den Formen stabiler Objekte, wie auch der Trittfestigkeit des Fussbodens wiederfindet. Hier war der Fussboden durch einen Wasserschaden aufgesprungen und im Allgemeinen vorher nicht sehr stabil. Die Festigkeit eines Untergrunds vermittelt uns unmittelbar ein Gefühl von Erdung und Stabilität.
So war es auch zu erklären, dass für ihn ein "Gelbton", der im Aussenauftritt (Werbung und Marketing) des Unternehmens zu sehen ist, von besonderer Bedeutung war.
Diese sogenannte fehlende Erde war nun auch an verschiedenen Stellen der Büroräume zu finden, wie beispielsweise in einer Störung der "Mitte" des Gesamtgrundrisses. Exakt dort lag die Eingangstür, die durch ihre häufige Bewegung, im übertragenen Sinn die Mitte des Menschen (Solarplexus), in eine übermässige Bewegung bringt.
Ist diese Mitte ruhig und zentriert, so sind wir auch in unserer Mitte und unserem Selbst gefestigt und ruhig. Sich in der eigenen Mitte zu befinden, bedeutet sich in seinem "Inneren" zuhause zu fühlen und die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, die sogenannten Bauchentscheidungen, die einem intuitiv den Weg weisen, was für einen selbst und auch als Führungspersönlichkeit für das Unternehmen richtig ist.
Weiter war die fehlende Erde auch im Empfangsbereich, der im Südwesten liegt, zu finden. Der Südwesten entspricht einer "weiblichen Erde", dem Empfangen und dem "sich kümmern" um andere. Also ein mütterliches Prinzip.
Im Falle eines Unternehmens bedeutet dies, sich um das Wohl der Mitarbeiter zu kümmern.
Dieser Bereich wurde durch eine seitlich davor liegende Teeküche
"blockiert" und als ein Raum wahrgenommen, der nicht so richtig nutzbar war und abgeschieden oder getrennt schien.
Der Empfangsbereich Massnahmen und Gestaltung
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Die Teeküche lag im Süden, in einem Bereich, wo es für die astrologische Konstellation (Fliegende Sterne in der 8. Periode, 2004-2023) - hier die entsprechende Thematik "Umsatz und Kundengewinn" - der Büroräume förderlich war, diesen Bereich zu öffnen und dort Bewegung hineinzubringen. Astrologische Konstelltionen entsprechen mehr den "feineren oder feinstofflichen Energien" die wirken können. Zuallererst betrachtet man im Feng Shui natürlich auch die sichtbare Struktur, also das Raumgefüge und die Proportionen, da die feineren Energien erst dann richtig wirken können, wenn die äussere Form stimmt. Somit war es auch aus innenarchitektonischen Gesichtspunkten förderlich, den Raum der Teeküche zu öffnen, um ein erweitertes Raumgefühl zu schaffen und gleichzeitig den Wartebereich wieder mehr in das Gesamtgefüge zu integrieren.
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In der neuen Teeküche nimmt das Blau die Wasserbewegung auf und sorgt somit zusätzlich für eine Aktivierung der dort herrschenden Konstellation (Bester Wasserstern 8 in der 8. Periode wird mit Wasser und Bewegung aktiviert).
Im Empfangsbereich öffnet das Rot(Feuer) den Süden, der in der Richtung dieser Wand liegt. Der Süden steht für Blüte und Fruchtbarkeit. Die integrierte Grafik der 6 Kreise entspricht dem Segment der "Hilfreichen Freunde" aus den 9 Lebensbereichen im Feng Shui (Hier aus dem 3-Türen Bagua und nicht entsprechend der Himmelsrichtungen). Der grössere Bogen dient als Träger. Da Herr Goldschmidt sich seine Kraft ebenfalls über "Erdarbeiten" in seinem Weingut holt, stellen die 6 Kreise assoziativ die Form einer Weinrebe dar.
Die farbliche Betonung der Wand dient gleichzeitig als sogenannter Rücken für den Raum und den Sitzbereich des Sofas und wirkt stabilisierend.
Der entstehende Rot(Feuer) und Blau(Wasser) Konflikt wird mit Grünpflanzen(Holz) ausgeglichen. Wasser nährt Holz und Holz nährt Feuer. Somit ist ein positiver Kreislauf geschaffen.
Weiter liegt der Raum, wie schon angesprochen, im Südwesten. Der Südwesten herrscht das Element "Erde", die eine sogenannte empfangene und mütterliche Funktion hat und auch damit zu tun hat, sich um andere zu kümmern. Im Übertragenen Sinn für eine Firma heisst das, Kunden zu empfangen und zu versorgen, aber auch sich selbst und die eigenen Mitarbeiter. Darum ist der Platz hier für einen Empfangsraum mit angeschlossener Bar und Küche für kleine Verköstigungen ideal. Durch die Erweiterung und Aufwertung des Raums, fühlt man sich im gesamten Büro besser versorgt und die Kapazität, Kunden zu empfangen, wird zusätzlich gesteigert. Als eingebrachtes Element "Erde" wirken hier das Eichenlaminat des Fussbodens und erdfarbene Flächenvorhänge.
Der Verwaltungsraum Massnahmen und Gestaltung
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Das zuvor genutzte Büro lag im Südosten. Der Südosten ist der Bereich für Finanzen und Wohlstand in den Himmelsrichtungen. Das Element ist hier das Holz, dass sich in aufstrebenden Formen und allen Vorgängen widerspiegelt, die mit Aufbau und Wachstum zu tun haben. Die entsprechende Tageszeit ist der Vormittag, die Jahreszeit der Frühling, die Farben die Grüntöne.
Vom Ost-West System aus gesehen, das aus den Geburtsdaten errechnet wird - man ist entweder ein Ost- oder Westtyp und hat dementsprechend fördernde oder fordernde Bereiche innerhalb einer Wohn- oder Arbeitssituation. Das ermöglicht eine entsprechende Platzierung und Ausrichtung der jeweiligen Personen an den Arbeitsplätzen im Büro oder Schlafbereichen im Wohnbereich - haben dort der Chef und auch alle weiteren Mitarbeiter fördernde Werte. Somit ist und war dieser Bereich oder Raum weiterhin grundlegend aufbauend für alle Beteiligten zu werten. Aus der astrologischen Berechnung des Hauses ergab sich dort der meistwirkende sogenannte "Bergstern" in der Konstellation. Er steht für den besten "Chefplatz" und wird durch Ruhe, schwere Gegenstände und Erdfarben, wie Braun-/Gelbtöne gefördert. Er unterstützt die innerbetriebliche Stabilität und hat Einfluss auf den Erhalt von Kunden - der Stammkundschaft.
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Insbesonders zur Stabilisierung des "Rückens" der dort arbeitenden Person und auch für den Raum selbst wurde die Wandfläche hinter dem Arbeitsplatz mit einem dunkleren Braunton versehen. Das Grün der Flächenvorhänge stärkt den Osten, der für Wachstum und Fortschritt steht. Als verbindendes Element Feuer wirken die rosa/violetten Farbfelder auf den Regalblenden, die in ihrer Funktion auch die Fläche der Regalwände beruhigen. Der mittlere Bereich dazwischen wurde nun offen gelassen und mit einem Bildmotiv versehen, das symbolisch, nach vorne einen Blick für Inspiration und einer zukünftigen Planung bietet.
Chefbüro, Teambesprechung und Raum zur Entspannung Massnahmen und Gestaltung
Der vordere Teil des neuen Büros war etwas schwierig zu nutzen, da er hauptsächlich als Durchgangsbereich diente. Ein Schreibtisch wollte da nicht so richtig hinpassen. Nach Auswertung der Feng Shui Analyse stellte sich heraus, dass es förderlich war, diesen Bereich, vor allem die linke Hälfte vom Eingang, ruhig zu halten.
Dies ergab sich aus der astrologischen Konstellation des Gebäudes, die in diesem Raumteil herrschte, aber auch aus der Formenschule des Feng Shui, die mit Raumproportionen und der Stellung des Mobiliars im Raum arbeitet. Ein weiterer wichtiger Punkt war das Finden einer Ruhezone zur Besprechung und vor allem zur Entspannung.
Somit wurde hier eine Art Lounge geplant mit einem grosszügigen Übereck-Sofa einem hochfloorigen Teppichboden. Der Wandbereich bekam als Einfassung ein dunkles Braun, wobei die Ecke durch zwei ineinander laufende Bögen etwas aufgelöst wurde.
Als Akzente kamen eine Stehlampe, gegenüberliegende Flächenvorhänge und Grünpflanzen hinzu.
Die Regale bekamen teilweise geschlossene Türblenden, um auch hier die Vielfalt einer Bücher- und Aktenlandschaft zu beruhigen.
Die Regale bekamen teilweise geschlossene Türblenden, um auch hier die Vielfalt einer Bücher- und Aktenlandschaft zu beruhigen.
Der 2. Teil des neuen Büros war für den neuen Platz, den "Chefplatz" für Herrn Goldschmidt vorgesehen. Hier sollte einerseits eine ruhige Atmosphäre für konzentriertes und ungestörtes Arbeiten herrschen, andererseits auch die Möglichkeit für eine aktive und kreative Teambesprechung, zusätzlich ein weiterer Arbeitsplatz nach Bedarf, geschaffen werden. Von der berechneten Feng Shui Analyse her fehlte das Element Wasser, also die Blautöne und Bewegung im Allgemeinen.
Darum wurde verstärkt ein Blauton eingesetzt, der im Kontrast zu den warmen Erdfarben des übrigen Raums steht und in Verbindung mit dem Grün der Pflanzen eine gewisse Frische hineinbringt. Die rückwärtige Wandfläche schafft somit einen stabilisierenden Rücken für den Arbeitsplatz, fasst diesen zusammen mit den Flächenvorhängen ein und bringt durch die eingearbeiteten Bögen bzw. Kreisform eine gewisse aufstrebende Dynamik und Bewegung bei gleichzeitiger Zentrierung in den Raum. Das Bild rechts an der Wand stellt einen Weinberg an der Mosel dar, zu dem Herr Goldschmidt einen besonderen Bezug hat, da er dort einen Weinberg besitzt und dies für ihn eine starke Ressource darstellt.
Im Allgemeinen entsprach dieser Raum einem „Zusatzbereich“ im Gesamtgrundriss des Büros. Ein Zusatz bedeutet, dass die entsprechenden Themen in diesem Bereich besonders stark in den Vordergrund treten oder auch ein „Mehr“ an Unterstützung erfahren. Die entsprechende Thematik ist durch die Himmelsrichtung Westen ist: Zeit der Ernte(finanzielle Einkünfte), Rückschau auf Vergangenes, die Fähigkeit, seine Früchte, Talente, Fähigkeiten und Ergebnisse zu leben und zu genießen. Zeit zu Entspannen.
Insgesamt wurde also überwiegend das Element Erde benötigt, von der persönlichen astrologischen Auswertung von Herrn Goldschmidt selbst, aber auch von teilweise von den Räumen, das auch durch einen neuen Fussboden und an verschiedenen Stellen durch die Erdfarben eingebracht wurde.
Auf der anderen Seite benötigte Herr Goldschmidt aber auch aus der Berechnung der 9-Sterne Ki Astrologie, dem sogenannten Ost-West System , das Element Wasser, dass sich in den Blautönen wiederfindet und vor allem benötigten dies wieder einige Teile der Räume, um einen harmonischen Fluss der Elemente herzustellen. Da nun das Element Wasser und das Element Erde aus der "Fünf Elemente Lehre" im Konflikt stehen, weil sozusagen die Erde das Wasser aufsaugt oder das Wasser die Erde wegschwemmt, je nach Anteil, ist hier zusätzlich das verbindende Element Metall einzusetzen, um den Kreislauf wieder zu harmonisieren. Das Metall findet sich somit in den runden Formen wieder. Genau diese Anteile Erde (Gelb), Wasser (Blauer Hintergrund) und Metall (Weiss und Kreisform) finden sich in Form und Farbe im Firmenlogo und der Marketing-Präsentation wieder, die unabhängig von der Feng Shui Analyse schon zuvor entwickelt wurden.
Als besonders bemerkenswert zu erwähnen bleibt noch der Umstand, dass aufgrund der Störung der "Mitte" des Gesamtgrundrisses und einem davorliegenden "Fehlbereich" vor dem Eingang, der im Bereich "Karierre und Lebensweg" stand, eigentlich darauf hinweist, dass die dort arbeitenden Menschen erhebliche Probleme damit haben müssten, aus ihrer eigenen Mitte heraus zu agieren, sprich man weiss , was man will und zudem Schwierigkeiten haben müssten, ihren eigenen Lebensweg klar zu erkennen. Nun verhält es sich so, dass das Unternehmen Goldschmidt & Friends genau diese Themenbereiche in einem eigenen Konzept entwickelt hat und dies sehr erfolgreich an rennomierte Unternehmen vermittelt. Dies lässt den Schluss zu, dass gerade die Menschen, die besondere Herausforderungen und Krisen in diesen Lebensthemen erfahren und bewältigt haben, in der Lage sind, darin besonders erfolgreich zu sein, weil sie in der Lage waren, aus einem Defizit oder Mangel eine Stärke und ein Potential zu entwickeln.
Ohne nun etwas felsenfest behaupten zu wollen oder zu überinterpretieren, zeigt es sich nach meiner Erfahrung immer wieder, das die benötigten Elemente der Personen auch von den Räumen benötigt werden. Dies weist darauf hin, dass sich ein Mensch immer die Räume sucht, die zu ihm passen, mit den Potentialen und auch den Herausforderungen oder Blockaden. Durch eine entsprechende Feng Shui Analyse und den darausfolgenden Massnahmen für einen ausgewogenen Energiefluss wird also einerseits der Raum harmonisiert und dadurch auch, durch den Einsatz der fehlenden Elemente, das Bewusstsein des Menschen. Daraus folgt ein neues Wohlgefühl, einerseits der Sicherheit und Geborgenheit und auch der Inspiration für neue Ideen. Dadurch können bestehende eventuelle Unstimmigkeiten oder Probleme "neu" oder aus einer anderen Warte gesehen und gelöst werden und verborgene Möglichkeiten und Potentiale erkannt und umgesetzt werden.

















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